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SICHERHEIT

SPF-Generator

Erstelle einen SPF-TXT-Eintrag und prüfe den veröffentlichten Eintrag deiner Domain. Die Analyse weist unter anderem auf mehrere SPF-Einträge und das DNS-Lookup-Limit hin.

Gib den Domainnamen ohne Protokoll oder Pfad ein. Für DMARC wird zusätzlich der TXT-Eintrag unter _dmarc abgefragt.

SPF-Einstellungen

Domains der Versanddienste zeilenweise eintragen (oder durch Komma trennen), z. B. _spf.example.net. Jeder include zählt zum DNS-Lookup-Limit von 10.

Domains mit eigenen A-/AAAA-Einträgen zeilenweise eintragen. Daraus werden a:domain-Mechanismen, zum Beispiel a:web.example.net. Jeder Eintrag zählt zum DNS-Lookup-Limit.

Domains mit eigenen MX-Einträgen zeilenweise eintragen. Daraus werden mx:domain-Mechanismen, zum Beispiel mx:mail.example.net. Jeder Eintrag zählt zum DNS-Lookup-Limit.

Einzelne IPv4-Adressen oder CIDR-Netze zeilenweise eintragen, z. B. 192.0.2.10/32.

Einzelne IPv6-Adressen oder CIDR-Netze zeilenweise eintragen, z. B. 2001:db8::10/128.

Domain-Mechanismen

a erlaubt die IP-Adressen des A/AAAA-Eintrags, mx die Mailserver aus den MX-Einträgen. Beide können zusätzliche DNS-Lookups auslösen.

Optional: Ist eine Domain eingetragen, endet der Record mit redirect=domain statt all, und der SPF-Record dieser Domain entscheidet über nicht aufgeführte Absender. Praktisch, wenn ein zentraler Record mehrere Domains bedient.

~all markiert nicht aufgeführte Absender als Softfail; -all weist sie zurück. ?all ist neutral und bietet kaum Schutz. Stimme die Richtlinie mit deinen Versanddiensten ab.

Generierter TXT-Eintrag

TXT-Name (FQDN): example.com.

v=spf1 ~all

Der Eintrag wird lokal im Browser aus deinen Angaben erstellt. Prüfe ihn vor der Veröffentlichung mit deinem DNS-Anbieter.

Vorhandener Eintrag

Gib eine Domain ein und starte die DNS-Abfrage, um den veröffentlichten TXT-Eintrag zu prüfen.